Betriebe
08/02/2013

"Niemand darf arbeitslos werden"

"Keine betriebsbedingten Kündigungen!" Mit dieser Forderung reagieren die IG Metall NRW und die Betriebsräte von Thyssen-Krupp auf die heutiger Ankündigung des Stahlkonzerns, 2000 Stellen zu streichen.

Die Rechnung für vergangenes Missmanagement für "jetzt nicht den Beschäftigten ausgestellt werden", sagte die nordrhein-westfälische IG Metall-Bezirksleiter Knut Giesler. Erforderlich seien zukunftsweisende Lösungen: der Erhalt der Hochöfen und Investitionen.

Die IG Metall NRW und die Betriebsräte des Unternehmens werden in den kommenden Tagen weitere Schritte beraten.

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